AnkerKlang
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Feldkirch · Vorarlberg

AnkerKlang

Musik · Raum · Begegnung

Ein Ort, wo Klang Menschen verbindet
und Stille auch willkommen ist.

Warum AnkerKlang

Nach einem Konzert verlässt man den Saal —
und geht allein nach Hause.

Die Person links hat geschwiegen. Die rechts auch.
Dabei war man gerade gemeinsam durch etwas hindurchgegangen.

Im 19. Jahrhundert gab es dafür den Salon.
Man traf sich bei jemandem zu Hause.
Schubert spielte. Andere hörten zu, aßen, sprachen, schwiegen wieder.
Kein Programm. Keine Bühne. Kein Abstand.

Musik verbindet — aber nur, wenn man ihr auch den Raum lässt, es zu tun.

Was entsteht

AnkerKlang ist der Versuch,
das heute wieder möglich zu machen.

In Feldkirch. Klein. Offen. Ohne festen Plan.
Zehn, zwanzig Menschen. Musik, Gespräch, vielleicht Essen.
In einer Kirche, einem Hinterzimmer, einem Wald — der Raum ist Teil der Musik.

Kenichi Kawabata ist Klarinettist und Tonmeister.
Er spielt und nimmt auf. Er denkt über Räume nach —
wie sie klingen, was sie mit Menschen machen.
Das bringt er mit.

Der Rest entsteht gemeinsam.

Das erste Treffen

Es ist in Planung.

Wer dabei sein möchte, wenn es konkret wird —
trägt sich unten ein.